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Unser afrikanisches Patenkind stellt sich vor...

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Diese Patenschaft finanzieren wir durch unsere Aktion:

 

Pfandtastisch - Flaschenpfand für Bildung!

 

Unser afrikanisches Patenkind stellt sich vor:

 

Hallo, ich bin Mbali!

Ich lebe in Ekukhanyeni in Swasiland. Ich bin am 8. März 2004 geboren, also 8 Jahre alt. Ich liebe Spielsachen aller Art. Meine Sprache heißt Siswati. Wie ihr an dem Foto sehen könnt, bin ich ein MäWWLogo.jpgdchen.

Durch Eure Unterstützung habe ich eine Chance auf eine bessere Zukunft! World Vision wird euch über meine Entwicklung und über die Fortschritte der Projektarbeit immer wieder auf dem Laufenden halten.

Informationen zum Projekt:

Das Projektgebiet Ekukhanyeni befindet sich im „Middleveld“, im Zentrum Swasilands. Hier bedeckt Grasland zwei Drittel der hügeligen Region, größere Wälder gibt es nicht. Ekukhanyeni bedeutet „Ort des Lichts“, doch bisher sind die Perspektiven für die 22.000 Bewohner düster: Die Grasflächen werden durch Überweidung und Bodenerosion immer unfruchtbarer. Die meisten Bewohner sind Kleinbauern, doch nur ein Drittel des Gebiets eignet sich für den Ackerbau. Die Erträge sind zu gering, vor allem durch lange Dürreperioden in den letzten Jahren.

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Ein großes Problem ist die Zunahme an HIV-Infektionen. Durch Aids haben zahlreiche Kindern einen oder beide Elternteile verloren. Die Gesundheitsversorgung ist  mangelhaft: Es gibt nur zwei Gesundheitsstationen, die Kranken müssen bis dorthin oft weite Wege zurücklegen. Hohe Gebühren machen die medizinische Versorgung für arme Familien unerschwinglich.Die hygienischen Bedingungen sind schlecht, Krankheiten wie Cholera, Durchfall und Malaria plagen Kinder und ihre Familien. Im Projektgebiet gibt es zwar 15 Schulen, sie sind aber in einem schlechten Zustand, die Klassen sind überfüllt und gut ausgebildete Lehrer fehlen. Sehr weite Schulwege hindern manche Kinder am Schulbesuch. Viele Bewohner haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das verursacht viele Infektionserkrankungen, die vor allem für Kinder gefährlich sind. Der Weg zur nächsten Quelle ist oft weit. Eine Brutstätte für Krankheitserreger sind auch die Plätze, an denen die Menschen ihre Notdurft verrichten. Denn Toiletten gibt es kaum.

 
Diese Hilfsmaßnahmen werden u.a. durchgeführt:
- Betreuung von von Aids betroffenen Kindern
- Ausbildung von Jugendlichen als HIV Peer Educator
- Ausbildung von Pflegehelfern
- Schutz und EInfassung von Wasserquellen
- Tanks zum Auffangen von Regenwasser
- Bau von Toiletten
- Aufklärung in Sachen Hygiene
- Betreuung von Kindern
- Bau von Klassenzimmern
- Schulung von Kleinunternehmern
 
Weiterführende Informationen und Quellen:
 
Länderinformationen Swasiland:
Link mit Projektinformationen:
   
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