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Sign informiert Eltern der Friesenschule über Möglichkeiten und Grenzen der multimedialen Welt.

Im Rahmen eines Schulelternabends informierten Mitarbeiter des Sign Projektes über die Möglichkeiten und Gefahren der Internetnutzung durch Jugendliche. Die zahlreich erschienenen Eltern der Realschüler wurden von Christoph Haas (Abteilungsleiter Prävention) sowie Karina Ganghof und Neele Waterstraat über soziale Netzwerke und Onlinegames aufgeklärt. Thematisiert wurden Gefahren wie Mobbing, Computersucht und mögliche Rechtsverstöße. Die Referenten wiesen jedoch auch darauf hin, dass es nicht darum geht, das Internet zu verteufeln, sondern die Kinder zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit dem Medium zu führen.

In der Folge sollen nun an der Friesenschule Workshops abgehalten werden, in denen den Schülern vermittelt wird, wie das Leben in der digitalen Welt erfolgreich gemeistert werden kann. Schulleiter Thomas von Garrel betonte in seiner Begrüßung die Wichtigkeit des Projektes, da die Auswirkungen des Internetmobbings auch im Schulalltag immer häufiger eine Rolle spielen.

Bereits seit dem Jahr 2000 fördert die EWE das Präventionsprogramm Sign. Begleitet wird Sign durch das Kultusministerium des Landes Niedersachsen und die Landesschulbehörde.

 

 

 

 

 

 

 

Ostfriesen-Zeitung vom 25.02.2011

   
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